monasteria dot net - der Terminkalender für Münsters Szene

[26.08.] Unaussprechliche Culthe presents Terzij de Horde, Beltez und Larvae

Konzertankündigung: Unaussprechliche Culthe presents Terzij de Horde, Beltez und Larvae

Am 26. August 2016 stürmen wieder drei schwarze Horden die Bühne des Café Sputnik. Hinter diesem kleinen, aber feinen Konzert stehen erneut die Mannen der Unaussprechlichen Culthe. Wer die Konzerte bzw. das größere Festival dieser Veranstalter kennt, der weiß, was auf ihn zukommt. Mit sehr viel Liebe für die Musik wird das Line-Up gestaltet. Die kleinen Konzerte bestechen durch schlichte Erhabenheit.

Musikalisch wird es am 26.08. von Death-Doom über Black bis Post Einiges auf die Ohren geben. Dabei sind die Bands bewusst eher dem Underground zuzuordnen, was man der Musik anhört, da sie niemals überproduziert wirkt, jedoch auch nicht in der Unerkennbarkeit versinkt.

[12.06.] Das Schloss rockt!

Das Schloss rocktEin Open Air muss her! – Das Schloss rockt

Wann? – Freitag 12.06.2015
Wo? – Schlossplatz/Schloss in Münster
EINTRITT FREI!

„Das Schloss rockt!“

Wie? Ein Gebäude soll rocken? Häh? Das geht? Und wie das geht! Der metallischste aller Mathematik-Professoren bläst zum nächsten Angriff auf die Ohren!

[08.05] Musikalisches Frühjahrsunwetter im Sputnikcafé

Am Freitag, 8. Mai 2015, findet im Cafe Sputnik, Münster (NRW), ein besonderes Konzert statt – präsentiert von Unaussprechliche Culthe, Temple of Torturous und This Charming Man Records. Die Bands Valborg, Total Negation und The Moth stellen in einer Triple Record Release Show live ihre neuen Alben vor. Nichts anderes als ein musikalisches Frühjahrsunwetter – quer zu den Genres Doom-, Black- und Sludge Metal, mit vielfältigen Bezügen und Wechselspannungen – erwartet das Publikum!

Fr. 13.02.: Zweites „Unausprechliche Culthe“-Festival

Unaussprechliche CultheSeit 2012 schon bemüht sich das emsige Unaussprechliche Culthe-Team um die extremen Spielarten des Metal, und das mit einigem Erfolg! Gewinnabsichten spielen dabei keine Rolle, was zählt ist die Leidenschaft für die Musik. Und das ist vor allem Black Metal, Doom und Drone! Neben den reinen Partys mit Musik aus der Konserve haben im Jahr 2014 die DJs und Veranstalter Lastaurus, Von Junzt und der mittlerweile ausgestiegene DJ Sagaart (u.a. „Der Dunkle Donnerstag“) dann zum ersten Mal auch ein paar Bands des Genres nach Münster für das erste „Unaussprechliche Culthe“-Festival geholt. Und das schlug so ein, dass die Konzertaktivitäten nun verstärkt werden sollen!

Sa. 15.11.: Metal-Invasion im Bahnhof Wolbeck!

FlyerConquering the Outskirts – Metal-Invasion im Bahnhof Wolbeck!

Am 15. November 2014 werden die Außenbezirke Münsters musikalisch erobert! Präsentiert und veranstaltet vom Metal-Kultur e.V. Münster hält der Metal an diesem Abend Einzug im Kulturzentrum Bahnhof Wolbeck. Das Konzert ist Teil der erfolgreichen Reihe Metal Ergo Sum (MES), mit der seit 2010 lokalen und regionalen Bands harter Rockmusik eine Bühne geboten wird.

Sa. 08.11.: Dark Dreams in Metal II

The Hourglass

The Hourglass

Dark Dreams in Metal II: Von Stundengläsern, Staub, dem unendlichen Horizont und Odins Zauberring

Edit 07.11.: Wegen des guten Vorverkaufs wurde das Konzert vom Café in die Halle verlegt!

Keine Angst, dies soll weder eine wissenschaftliche Abhandlung über die semantische Ebene eines Stundenglases werden, noch die Berechnung des Umfangs von Odins Zauberring. Vielmehr nähern wir uns dem November. Genauer gesagt dem 08.11.2014.

Mathematikprofessor Christopher Deninger entert wieder mit vier verschiedenen Bands und jeder Menge Metall die Sputnikhalle in Münster. Dark Dreams in Metal heißt seine Konzertreihe und bei der Erstauflage im November 2013 (monasteria.net berichtete) erfreuten sich rund 140 Besucher an diesem Spektakel.

Sa. 17.05.: Unaussprechliche Culthe Festival No.1!

FyrnaskDie Metal-Szene in Münster hat sich in den letzten Jahren ganz schön gemacht! Neben der langlebigen Götterdämmerung-Party im Triptychon und der neuen Hair Nite Out-Reihe sind es vor allem zunehmend Konzerte in der Sputnikhalle bzw. dem Café Sputnik, die das Mosherherz erfreuen. Eine kleinere Partyreihe, die sich mit Black Metal, Dark Metal, Doom, Drone, Dark Ambient und Ritual eher einer Nische im Genre widmet, ist die Unaussprechliche Kulte im Café Sputnik. Beziehungsweise war, denn kurz vor der 15. Party gab es in die dezente Umbenennung in Unaussprechliche Culthe!

23.-27.04.: European Media Art Festival in Osnabrück

EMAF 2014EMAF 2014 – WE, THE ENEMY
30 Jahre nach „1984“ stehen wir alle unter ständiger Beobachtung: per Überwachungskamera, durch zentrales Monitoring aller elektronischen Geräte und durch das Abschöpfen der gesamten Kommunikation. Was in der Dystopie von George Orwell aus dem Jahr 1949 noch wie eine tumbe Überwachungsdiktatur gestaltet wurde, hat sich um ein Vielfaches smarter und subtiler in unseren Alltag eingeschlichen. Die Disziplinar-Gesellschaft wird zur Gesellschaft der (Selbst-) Kontrolle, die auf eine optimierte Bewirtschaftung der Menschen, der Körper und des Wissens zielt und dabei nicht nur sicher geglaubte Grundrechte verletzt.

Do. 12.12.: Jordan Reyne & Vic Anselmo im Café Sputnik

Jordan ReyneAm Do., 12. Dezember geben sich zwei besondere Musikerinnen die Ehre in der Sputnikhalle: Die Neuseeländerin Jordan Reyne und die aus Litauen stammende Vic Anselmo! Als Der Dunkle Donnerstag-Konzertspecial und präsentiert vom Magazin Nocturnal Hall werden die beiden charismatischen Ladies das Café der „Sputti“ beschallen, der Eintritt an der Abendkasse beläuft sich dabei auf sozialverträgliche 7 Euro.

Fr. 15.11.: Chameleons Vox in der Sputnikhalle

Chameleons Vox (Flyer)Für Freunde von Wave und dem Post-Punk der Achtziger hat der Name einen magischen Klang: The Chameleons! Ihr Klassiker „Swamp Thing“ hat immer noch einen Stammplatz in den Playlists der münsteraner DJs, seien es DJ Eavos Indie-Nächte oder die vielen Gothic-Partys wie „Tanz der Vampire“ oder „Disintegration“.
Bereits 1981 gründeten sich die Chameleons in Manchester. Im Gegensatz zu artverwandten Bands wie U2, Joy Division, Psychedelic Furs oder Echo & The Bunnymen war den Chameleons mit ihren eher düster-melancholischen, von verhallten Doppel-Gitarren dominierten Songs nie der ganz große kommerzielle Erfolg vergönnt, ihr Debüt-Album „Script of the Bridge“ aus dem Jahr 1983 gilt dennoch als eine der wichtigsten Platten der Post-Punk-Ära. Als sich 1987 endlich größerer Erfolg mit eben jener Single „Swamp Thing“ ankündigte lösten sich The Chameleons leider auf. Grund waren interne Streitigkeiten und v.a. der überraschende Tod ihres Managers und väterlichen Freunds Tony Fletcher. Die Bandmitglieder verfolgten anschließend Solo-Karrieren oder gründeten neue Bands, und v.a. Sänger Mark Burgess schaffte es, sich einen Namen zu machen. The Chameleons galten aber seit dem Split als „Manchesters most underrated band“ und heute erfolgreiche Gruppen wie Interpol oder Editors berufen sich auf The Chameleons als einer ihrer wichtigsten Einflüsse.